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Privacy-Policy
Vertraulichkeit - Grundsätze und Praxis
Wir wissen, dass der Umgang mit Unternehmensdaten, insbesondere
finanzrelevanten, besonders sensibel ist. Aus einer Familie von Notaren,
Anwälten und Kaufleuten stammend, ist uns dies seit weit über hundert Jahren
Lebenselement - lange vor der Datenschutzgesetzgebung. Diese Grundhaltung
bestimmt auch unsere Arbeit als Unternehmensberatung.
Ein Blick auf unsere Links zeigt Ihnen darüber hinaus das geistige Umfeld,
dem wir verpflichtet sind.
Korrespondenz:
Individuelle Nachrichten werden immer umgehend bestätigt, auch wenn die
Bearbeitung mehr Zeit erfordert. Wenn Sie innerhalb weniger Tage keine Bestätigung
erhalten, hat uns die Nachricht nicht erreicht. Bitte nochmals senden oder
anrufen.
Analysen und Umfragen:
Wenn Sie uns Ihre Daten
mitteilen, erfährt niemand Ihre Identität ausser mir
persönlich. Sie werden mit Kennbuchstaben geschützt, die ich
nur der einreichenden Person oder von ihr benannten Personen mitteile.
In den Analysen tauchen nur diese Kennbuchstaben auf. Jeder Einreicher
ist selbst verantwortlich, dass auf den umfangreichen Fragebögen
keine versteckten Hinweise auf seine Identität zu finden sind.
Bei Umfrage-Berichten
werden Einzeldaten nur in verdichteter Form wiedergegeben, womit die Anonymisierung gesichert ist.
Arbeitskreise:
Die Teilnehmer lernen sich erst bei der Sitzung kennen. Vorher kann ich
keine Auskunft über einzelne Teilnehmerfirmen geben, ausser
allgemeine nicht-identifizierende Hinweise zu Grösse, Branche oder
IT-Parameter. Auch bei der Vorstellung muss man seine Identität
nicht offenlegen (obgleich das ziemlich selten vorkommt).
Beratungsklienten:
Auch hier kann ich
keine Angaben über die Identität von Auftraggebern machen.
Allgemeine Hinweise auf Grösse, Branche, IT-Parameter, Land sind
ggf. auf Anfrage möglich.
Adressen/Verteiler:
Adressen von Personen und Firmen aus Publikationen, Konferenzen, über
Kollegenhinweise oder anderweitig nehmen wir in den Verteiler, wenn sie vermuten
lassen, dass Interesse für "IT-Finanzmanagement", d.h. den unternehmerischen
Umgang mit Information, deren Preisen und Kosten bestehen könnte. Jeder Wunsch, selbst
keine weiteren Informationen zu unseren Themen an die e-mail-, Fax- oder
Post-Adresse zu erhalten, wird umgehend befolgt und bestätigt. Entsprechende Wünsche von Dritten werden befolgt, wenn
anzunehmen ist, dass die "informationelle Selbstbestimmung" nicht
verletzt
wird. Sollten Sie keine Bestätigung erhalten, hat Ihr Wunsch uns nicht erreicht.
Bitte wiederholen Sie ihn dann.
Unser Verteiler dient
allen Disziplinen des IT-Finanzmanagement, wir unterscheiden nicht nach
Umfragen, Arbeitskreisen, Publikationen usw. Wenn Sie aufgrund eines
Anlasses vom Verteiler möchten, gilt dies - leider - auch für
alle anderen Disziplinen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir
nicht weiter differenzieren.
Unser Verteiler ist
primär für Email-Rundsendungen eingerichtet. Faxsendungen
erfolgen nur selten, Briefsendungen fast nie. Beide Verteiler werden separat geführt,
ebenso erfolgt eine Herausnahme aus jedem Verteiler je auf gesonderten
Wunsch für Fax oder Email. "Robinson"-Adressen werden etwa im
Jahresabstand bei besonderen Anlässen benachrichtigt.
Auch abgemeldete Personen können auf
Wunsch jederzeit wieder auf jeden Verteiler.
Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben, da wir uns dem
Datenschutz verpflichtet fühlen. Mit dem langjährig bekannten
Konferenzveranstalter COMPUTAS, Köln - der in dieser Hinsicht ebenso sorgfältig handelt -
veranstalten wir gemeinsam Fachkonferenzen und vermarkten Publikationen, wozu
auch gelegentlicher Austausch von Adressen erforderlich ist. Sollte dies
unerwünscht sein, bitte ich um speziellen Hinweis.
SPAM und Blacklisting
An den oben beschriebenen
Verteiler senden wir etwa monatlich Nachrichten in personalisierter
Form. Spam wollen wir nicht versenden und unsere Nachrichten
erfüllen nicht die uns bekannten SPAM-Definitionen.
Dennoch werden sie manchmal - auch ohne Wissen der
Empfänger - vom Firmen-Mail-System als Spam klassifiziert und auf
eine Blacklist
gesetzt. Manchmal wird schon die IP-Adresse meines E-mail Providers
"geblacklistet". Dazu schreibt mir dieser:
"Sie haben festgestellt, dass
von Ihnen versendete E-Mails blockiert werden, weil Ihr Provider als v
e r m e i n t l i c h e r Spam-Absender auf der Blacklist von
spamcop.net oder auf einer ähnlichen Liste geführt wird.
Wir möchten Ihnen versichern, dass uns dieser Umstand bereits
bekannt ist und wir bereits sämtliche Schritte unternommen haben,
um von dieser Liste (und ggf. anderen ähnlichen Listen) entfernt
zu werden. Leider sind einige Betreiber von Spam-Listen hier n i c h t
i m m e r k o o p e r a t i v.
Wir (und im Übrigen auch andere Betreiber grosser Mailservices,
also auch unsere Mitbewerber) geraten immer wieder auf solche Listen,
weil z.B. Webmailerscripte der Kunden von Spammern missbraucht werden
und diese Mails dann über unsere Mailserver versendet werden.
Dass unsere Mailserver an sich sicher sind und wir auch kein Spammer sind, ist den Betreibern solcher Listen leider egal.
Bitte beachten Sie, dass die Verwendung von Blacklists immer auch zu falsch positiven Ergebnissen führen kann.
Wenden Sie sich in dieser
Angelegenheit bitte ggf. auch an den Mailserver-Betreiber Ihres
Korrespondenzpartners - die Verwendung der Blacklist für die
eigenen Maildienste liegt in dessen Verantwortung. Die Nachteile, die
eine Verwendung von Blacklists mit sich bringen kann, werden z.B.
beschrieben unter http://de.wikipedia.org/wiki/Realtime_Blackhole_List"
Allgemeines:
Schliesslich sind die Regeln der Benchmark-Ethik zu erwähnen, die
wir analog für unsere Analysen leben. Näheres finden Sie auf einschlägigen Websites und in meinem
Buch "IT-Benchmarking"
Allgemeines
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