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"IT-Benchmarking 5.Aufl.

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Privacy-Policy

Vertraulichkeit - Grundsätze und Praxis

Wir wissen, dass der Umgang mit Unternehmensdaten, insbesondere finanzrelevanten, besonders sensibel ist. Aus einer Familie von Notaren, Anwälten und Kaufleuten stammend, ist uns dies seit weit über hundert Jahren Lebenselement - lange vor der Datenschutzgesetzgebung. Diese Grundhaltung bestimmt auch unsere Arbeit als Unternehmensberatung.

Ein Blick auf unsere Links zeigt Ihnen darüber hinaus das geistige Umfeld, dem wir verpflichtet sind.

Korrespondenz:

Individuelle Nachrichten werden immer umgehend bestätigt, auch wenn die Bearbeitung mehr Zeit erfordert. Wenn Sie innerhalb weniger Tage keine Bestätigung erhalten, hat uns die Nachricht nicht erreicht. Bitte nochmals senden oder anrufen.

Analysen und Umfragen:

Wenn Sie uns Ihre Daten mitteilen, erfährt niemand Ihre Identität ausser mir persönlich. Sie werden mit Kennbuchstaben geschützt, die ich nur der einreichenden Person oder von ihr benannten Personen mitteile. In den Analysen tauchen nur diese Kennbuchstaben auf. Jeder Einreicher ist selbst verantwortlich, dass auf den umfangreichen Fragebögen keine versteckten Hinweise auf seine Identität zu finden sind.

Bei  Umfrage-Berichten werden Einzeldaten nur in verdichteter Form wiedergegeben, womit die Anonymisierung gesichert ist.

Arbeitskreise:
Die Teilnehmer lernen sich erst bei der Sitzung kennen. Vorher kann ich keine Auskunft über einzelne Teilnehmerfirmen geben, ausser allgemeine nicht-identifizierende Hinweise zu Grösse, Branche oder IT-Parameter. Auch bei der Vorstellung muss man seine Identität nicht offenlegen (obgleich das ziemlich selten vorkommt).

Beratungsklienten:

Auch hier kann ich keine Angaben über die Identität von Auftraggebern machen. Allgemeine Hinweise auf Grösse, Branche, IT-Parameter, Land sind ggf. auf Anfrage möglich.

Adressen/Verteiler:

Adressen von Personen und Firmen aus Publikationen, Konferenzen, über Kollegenhinweise oder anderweitig nehmen wir in den Verteiler, wenn sie vermuten lassen, dass Interesse für "IT-Finanzmanagement", d.h. den unternehmerischen Umgang mit Information, deren Preisen und Kosten bestehen könnte. Jeder Wunsch, selbst keine weiteren Informationen zu unseren Themen an die e-mail-, Fax- oder Post-Adresse zu erhalten, wird umgehend befolgt und bestätigt. Entsprechende Wünsche von Dritten werden befolgt, wenn anzunehmen ist, dass die "informationelle Selbstbestimmung" nicht verletzt wird. Sollten Sie keine Bestätigung erhalten, hat Ihr Wunsch uns nicht erreicht. Bitte wiederholen Sie ihn dann. 

Unser Verteiler dient allen Disziplinen des IT-Finanzmanagement, wir unterscheiden nicht nach Umfragen, Arbeitskreisen, Publikationen usw. Wenn Sie aufgrund eines Anlasses vom Verteiler möchten, gilt dies - leider - auch für alle anderen Disziplinen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht weiter differenzieren.

Unser Verteiler ist primär für Email-Rundsendungen eingerichtet. Faxsendungen erfolgen nur selten, Briefsendungen fast nie. Beide Verteiler werden separat geführt, ebenso erfolgt eine Herausnahme aus jedem Verteiler je auf gesonderten Wunsch für Fax oder Email. "Robinson"-Adressen werden etwa im Jahresabstand bei besonderen Anlässen benachrichtigt. 

Auch abgemeldete Personen können auf Wunsch jederzeit wieder auf jeden Verteiler. 
 
Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben, da wir uns dem Datenschutz verpflichtet fühlen. Mit dem langjährig bekannten Konferenzveranstalter COMPUTAS, Köln - der in dieser Hinsicht ebenso sorgfältig handelt - veranstalten wir gemeinsam Fachkonferenzen und vermarkten Publikationen, wozu auch gelegentlicher Austausch von Adressen erforderlich ist. Sollte dies unerwünscht sein, bitte ich um speziellen Hinweis.

SPAM und Blacklisting

An den oben beschriebenen Verteiler senden wir etwa monatlich Nachrichten in personalisierter Form. Spam wollen wir nicht versenden und unsere Nachrichten erfüllen nicht die uns bekannten SPAM-Definitionen. Dennoch werden sie manchmal - auch ohne Wissen der Empfänger - vom Firmen-Mail-System als Spam klassifiziert und auf eine Blacklist gesetzt. Manchmal wird schon die IP-Adresse meines E-mail Providers "geblacklistet". Dazu schreibt mir dieser:

"Sie haben festgestellt, dass von Ihnen versendete E-Mails blockiert werden, weil Ihr Provider als v e r m e i n t l i c h e r Spam-Absender auf der Blacklist von spamcop.net oder auf einer ähnlichen Liste geführt wird.
Wir möchten Ihnen versichern, dass uns dieser Umstand bereits bekannt ist und wir bereits sämtliche Schritte unternommen haben, um von dieser Liste (und ggf. anderen ähnlichen Listen) entfernt zu werden. Leider sind einige Betreiber von Spam-Listen hier n i c h t   i m m e r   k o o p e r a t i v.
Wir (und im Übrigen auch andere Betreiber grosser Mailservices, also auch unsere Mitbewerber) geraten immer wieder auf solche Listen, weil z.B. Webmailerscripte der Kunden von Spammern missbraucht werden und diese Mails dann über unsere Mailserver versendet werden.

Dass unsere Mailserver an sich sicher sind und wir auch kein Spammer sind, ist den Betreibern solcher Listen leider egal.
Bitte beachten Sie, dass die Verwendung von Blacklists immer auch zu falsch positiven Ergebnissen führen kann.

Wenden Sie sich in dieser Angelegenheit bitte ggf. auch an den Mailserver-Betreiber Ihres Korrespondenzpartners - die Verwendung der Blacklist für die eigenen Maildienste liegt in dessen Verantwortung. Die Nachteile, die eine Verwendung von Blacklists mit sich bringen kann, werden z.B. beschrieben unter http://de.wikipedia.org/wiki/Realtime_Blackhole_List"

Allgemeines:

Schliesslich sind die Regeln der Benchmark-Ethik zu erwähnen, die wir analog für unsere Analysen leben. Näheres finden Sie auf einschlägigen Websites und in meinem Buch "IT-Benchmarking"


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